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Island - Die Insel aus Feuer und Eis

Island ist ein nordischer Inselstaat, dessen spektakuläre Landschaft durch Vulkane, Geysire, Thermalquellen und Lavafelder geprägt ist. Die Insel wird vor allem bei jungen Abenteurern immer beliebter. Auch uns interessierte dieses besondere Ziel. Lisa, aus Marl, ist vor 2 Jahren nach Island gezogen und mit ihr zusammen haben wir uns Island mal genauer angesehen. 
Mit einem Direktflug von Düsseldorf nach Reykjavík landen wir in nur 3,5 - 4 Std. auf der Insel aus Feuer und Eis. Reykjavik ist die Hauptstadt und hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Von der Hallgrimskirkja Kathedrale hat man einen atemberaubenden Ausblick über die Hauptstadt. Aber auch das Konzerthaus "Harpa" ist nicht nur architektonisch eine Besonderheit, Lisa empfiehlt auch definitiv mal ins Konzerthaus reinzugehen.

 Naturbäder sind auch klassisch für Island. Die Blaue Lagune dürfte das bekannteste  Schwimmbad sein, weshalb es besonders wichtig ist Eintritte vorab zu buchen. Lisa hat uns jedoch verraten, dass es noch sehr viele andere Naturbäder gibt, die teilweise sogar viel schöner und ebenso authentischer sind, weshalb sie nochmal besonders zum Entspannen einladen.
Jedes Naturbad ist ganz individuell: in einem See oder mitten in der Natur, manche haben nicht mal Umkleiden, aber dort einzutauchen wird unvergesslich sein.
Eine weitere Besonderheit ist der „Hot-River“, je höher man in diesem Fluss hinaufläuft, desto heißer wird er.
Sprich man kann sich die Temperatur aussuchen.
Alle heißen Quellen kann man auch im Winter nutzen, da diese allerdings vollkommen natürlich sind, kann sich nach ein paar Jahren mal die Temperatur in Hotpots (durch z.B. Erdbeben) verändern.
Ein definitives „Must-Do“ für euren Island – Trip.

Ein Klassiker ist eine Fahrt zum „Golden Circle” - zum interessanten Nationalpark Thingvellir.
Dieser zählt zu den ältesten Nationalparks Islands und gehört seit 2004 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
An dieser Stelle befindet sich auch die Grenze zwischen der eurasischen und amerikanischen Kontinentalplatte, was an beeindruckenden Verwerfungen zu sehen ist, nur hier bekommt ihr die Möglichkeit mit einem Bein in Europa und mit dem anderen in Amerika zu stehen.
Gar nicht so weit entfernt wartet das nächste Sinnbild Islands. Im Geothermalgebiet Haukadalur kann man den noch aktiven Geysir Strokkur besuchen. Anschließend geht es zum „goldenen” Wasserfall Gullfoss, diese traumhaften Bilder von Lisa bereiten uns gleich Reiselust. Durch das fruchtbare Südisland geht es zur Küste und weiter zu den Wasserfällen Seljalandsfoss und Skogafoss - Postkartenmotive par excellence.
Hier kann man sogar über einen kleinen Pfad hinter den Wasserfall laufen.

Selbst die Strände auf Island sind einfach phänomenal. Jökulsárlón ist eine Gletscherlagune, an der der einzigartige Diamantbeach angrenzt.
Der schwarze Vulkansandstrand, wie wir ihn von Teneriffa kennen, ist durch das Abkühlen von Lava entstanden, aber hier werden regelmäßig kleine Eisgebilde von der Gletscherzunge Breiðamerkurjökull angeschwemmt.
Das muss man mal selbst gesehen haben!

Und wer besonders aktiv ist, für den ist besonders empfehlenswert die überwältigenden Gletschertouren. Lisa selbst hat mit ihrem Partner auch mal spontan einen Gletscher besichtigt (dies ist jedoch nicht ratsam, da die Gefahr dabei nicht zu unterschätzt werden sollte).
Lieber sollten Urlauber, welche die Insel erkunden, eine begleitete Gletschertour buchen.
Da am Thingvellir die Kontinentalplatten auseinanderdriften kann man hier ganz wunderbar einen kleinen Tauch- oder Schnorchelgang unternehmen.

Fast ganz rum um die Insel landen wir heute im Westen.
Auf den Westfjorden gibt es einen langen kilometerbreiten ockerfarbenen Sandstrand.
An der bekannten Steilklippe „Látrabjarg“ kann man wunderbar Vögel, speziell wieder unseren kleinen Papageitaucher, beobachten.
Die Straßen sind hier selten geteert, was unseren Ausflug im Westen mit einem Geländewagen besonders abenteuerlich macht. Im Winter ist diese Route auf keinen Fall zu empfehlen, erzählt uns Lisa, denn besonders für Touristen kann dies schnell gefährlich werden. Aber wir fahren noch ein Stückchen weiter zur Halbinsel Snæfellsnes.
Hier auf der Halbinsel gibt es Wasserfälle und, wie wir von gestern schon wissen, niedliche Robben zu sehen.

 

„Ein kleiner Tipp noch für den Süden. Es gibt eine 45-minütige Fähre zu der Vestmänner Insel, welche noch recht jung ist. Sie ist auch sehr einzigartig mit ihrem jungen Vulkan.
Man kann sehr schöne Wanderungen auf zu den Bergen unternehmen!! Hier lassen sich auch Papageitaucher beobachten.
Im August gibt es ein fettes Festival“ schwärmt Lisa, als wir sie nach einem schönen Ausflug in Verbindung mit unserer Island Rundreise fragen.


Haben wir eure Lust auf Island geweckt? Ein Anruf genügt.